Wie eine Zugewinnausgleich finanzieren?

Kredit für den Zugewinnausgleich

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  • Finanzierung des Zugewinnausgleich Wohnung oder Haus
  • Finanzierung Zugewinnausgleich bei Scheidung
  • Zugewinnausgleich Haus behalten und Kredit aufnehmen
  • Zugewinnausgleich Kredit aufnehmen

Wenn eine Immobilie im Zuge einer Scheidung auf der Kippe steht, stellt sich oft die Frage: Wer behält das Haus oder die Wohnung und kann ein Ehebartner den anderen Ehepartner auszahlen? Oftmals ist es so, dass ein Partner die Immobilie behalten möchte, aber nicht weiß, wie er das Vorhaben mit einem Kredit finanzieren kann.

Finanzierung Tipp


So retten Sie Ihre Immobilie mit den geringsten Kosten

Wichtig ist, einen kühlen Kopf zu bewahren und im Gespräch zu bleiben. Denn wenn die Immobilie versteigert oder verkauft werden muss, machen beide Parteien oft Verlust. Einigen sie sich untereinander gütlich ohne Anwalt, dass spart viel Geld, Zeit und Nerven.

  1. Machen Sie untereinander Ihre Vorstellungen klar und prüfen Sie, ob diese realistisch sind. Dabei sollten Sie sich immer in reeller Weise in die Situation des anderen Ehepartners versetzen. Bitte beachten Sie, dass es nicht zwingend notwendig ist, die Immobilie durch einen Gutachter bewerten zu lassen. Hier ist es so, ein Gutachter kann herangezogen werden, muß aber nicht. Denn ein Gutachter verursacht zusätzliche hohe Kosten.
  2. Wenn Sie Ihren Rahmen abgesteckt haben, lassen Sie von uns prüfen, ob sich eine Bank finden würde, die die Übernahme des Objektes mit einem eventuell bestehenden Kredit und die Auszahlung des Zugewinns für den anderen Ehepartner im Rahmen einer Baufinanzierung finanziert. Dabei werden die Bonität und die Lage in die Machbarkeitsprüfung mit einbezogen.
  3. Wenn das geprüft wurde, bitte gemeinsam vor Ihrem Scheidungstermin und ohne Rechtsanwalt (bitte immer an die Kosten denken) zu einem Notar gehen, um die getroffenen Vereinbarungen zu beglaubigen. Ein Notar ist zwingend notwendig, er berät Sie rechtskonform und kann einen Rechtsanwalt für diesen Schritt ersetzen. Der Scheidungsrichter benötigt in den meisten Fällen eine notariell beglaubigte Einigung um die Scheidungsfolgevereinbarung inklusive Zugewinnausgleich zu veranlassen. Diese Scheidungsfolgevereinbarung benötigen Sie wiederum für die Beantragung einer Finanzierung. Ohne Scheidungsfolgevereinbarung kann keine Bank einen Finanzierungsantrag bearbeiten.
  4. Somit können Sie schon vor dem Scheidungstermin damit beginnen, das Geld für den Zugewinnausgleich zu organisieren, um nach dem Scheidungstermin die Auszahlung schneller zu veranlassen. Denn im Scheidungstermin mit anschließendem Urteil wird eine Frist festgelegt, wann der Zugewinnausgleich zu leisten ist.
Vorteil
  • Kosten für einen Rechtsanwalt gespart
  • Gutachterkosten gespart
  • Zeit und Nerven gespart
  • günstigste Lösung für den Zugewinn

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